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Es werde Licht…

Beim Shooting versucht man unter Studiobedingungen das Beste aus dem Bild und der Situation herauszuholen. Beim Betrachten der Ergebnisse fallen dann einige Dinge auf, die zuvor nicht auffielen.

Aufgabe: Kabel auf dem Boden entfernen, Kabel auf den Tischen begradigen, die zwei Frauen, die im Hintergrund durch das Bild laufen entfernen, die Spiegellungen in der Scheibe entfernen, den Deckenanschluss anpassen, das gelbe Isolierband an den Fensterrahmen entfernen UND… das Licht einschalten 😉

Schwierigkeit dabei: Für jede Lichtquelle muss der Schattenwurf realistisch aussehen.

Nichts soll vom Erfolg ablenken…

Manchmal ist es, wie es ist. Der schönste Ort um die erfolgreichen Azubis abzulichten, ist der Platz vor dem Firmengebäude.

Aufgabe: Alle Dinge im Hintergrund, die störend auf das Bild wirken, entfernen.

Aus Tag werde Dämmerung…

In der Studiosituation kann man schlecht die Vorteile einer warmen Beleuchtung bei Tageslicht festhalten.

Aufgabe: Die Lichtsituation der Dämmerung anpassen – auch draussen – , die gelben Klebestreifen am Fensterrahmen entfernen UND… wieder das Licht einschalten.

Neutralisierung des Lichtes…

Neutrales Licht am Tag.

Aufgabe: Die Lichttemperatur von kaltem, neutralem Licht herstellen, den Rollcontainer… WO IST DER ROLLCONTAINER? einbauen, die hässlichen Heizungsrohre entfernen, Lampenkopf richten, die gelben Klebestreifen am Fensterrahmen entfernen UND… natürlich das Licht einschalten.

Unter Laborbedingungen…

Auch hier sind im Nachhinein Dinge aufgefallen, die während des Shooting nicht relevant waren.

Aufgabe: Die Lichtwirkung sollte Laborbedingungen angepasst werden, die Hängeleuchten sollten entfernt und gegen eingelassene Leuchten getauscht werden.

Schwierigkeit dabei: Die fehlenden Leuchten perspektivisch einzusetzen.

Auf ins schöne Land…

Für ein Magazin aus dem Landkreis…

Aufgabe: Die Mühle soll freigestellt werden, damit sie vor einen anderen Hintergrund eingesetzt werden kann.

Schwierigkeit dabei: Die Leerräume zwischen den Mühlenblättern freizustellen… puuuh, aber geht 🙂